Nachdem in den vergangenen Jahren unter anderem führende Politiker in Plagiatsaffären verwickelt waren, tendieren aktuell immer mehr Hochschulen dazu, wissenschaftliche Arbeiten auf Plagiate zu überprüfen.
Stehen Plagiatsvorwürfe erst einmal im Raum, spielt es keine Rolle mehr, ob diese absichtlich oder aus Unwissenheit heraus entstanden sind.
Das Nichtbestehen einer wissenschaftlichen Arbeit durch mangelhaftes Umformulieren der Literatur oder durch fehlende sowie falsche Quellenangaben ist mehr als ärgerlich und vor allem vermeidbar!
Daher ist eine Plagiatsprüfung für alle akademischen Arbeiten wie Bachelor- und Masterarbeiten zu empfehlen. Wir nutzen dafür ein professionelles Programm, so wie es auch von Universitäten
verwendet wird.
Die Plagiatsprüfung dauert in der Regel nicht länger als eine Stunde und kann daher jederzeit durchgeführt werden.
Wie entstehen Plagiate?
Generell gilt: Für die Hochschulen spielt es keine Rolle, ob die Plagiate wissentlich in Ihrer Bachelor- oder Masterarbeit gelandet sind. Es gibt verschiedene Gründe für Plagiate. Neben der bewussten Verwendung muss vor allem ein nicht ausreichendes Umformulieren der genutzten Literatur genannt werden. Auch falsch hinterlegte Quellenangaben können der Grund für ein Plagiat sein. Bei allen möglichen Varianten gilt: Plagiate sind vermeidbar und haben sowohl in einer Bachelor- als auch Masterarbeit sowie anderen wissenschaftlichen Publikationen nichts verloren.
Wie die Hochschulen setzen auch wir bei der Plagiatsprüfung auf technische Unterstützung. Wir überprüfen Ihre Bachelor- oder Masterarbeit mit einem professionellen Programm, sodass Plagiate ermittelt werden können. Sie können unsere Plagiatsprüfung einzeln in Anspruch nehmen oder sie mit weiteren Angeboten unseres Lektorats kombinieren.
Plagiate unterlaufen im Rahmen wissenschaftlicher Arbeiten schneller als Sie vielleicht im ersten Moment annehmen. Dabei ist die Gefahr, die Plagiate bergen, enorm. Werden Plagiate erst später entdeckt, kann Ihnen der akademische Grad aberkannt werden. Das ist für Ihre berufliche Laufbahn besonders gefährlich. Aber auch aus Sicht des Urheberrechts stellen Plagiate ein erhebliches Risiko dar. So besteht mit jedem Duplikat die Gefahr, dass der ursprüngliche Verfasser des Inhalts rechtliche Schritte gegen Sie einleitet. In diesem Fall drohen Geld- oder sogar Freiheitsstrafen von bis zu drei Jahren. Urheberrechtsverletzungen liegen auch dann vor, wenn Sie nur Teile eines Werks kopieren und vervielfältigen.